19.01.2020 bis 26.01.2020

Glas – Ein historischer Blick auf Filmschaffende des Max-Ophüls-Festivals

Mark Doerr, Jens Gerlach

Lolas Bistro, Saarbrücken

Im Rahmen des Ausstellungsfestivals „Pictures of Pop – Fotografie in der Popkultur“ präsentiert das 41. Filmfestival Max Ophüls Preis in Kooperation mit dem PopRat Saarland die Ausstellung „Glas“ der beiden saarländischen Fotografen Jens Gerlach und Mark Doerr . Vom 19. bis 26. Januar werden in Lolas Bistro hochwertige Porträt-Prints von Schauspieler·innen, Regisseur·innen und weiteren Gästen gezeigt, die während der Jubiläumsausgabe 2019  im historischen Kollodium-Nassplatten-Verfahren von 1851  großformatig auf Glas fotografiert wurden. Kontrastreich, rau und fehlerhaft, stellen die Bilder einen Gegenpol zur heutigen, glattgebügelten Instagram-Massenware dar: Bilder für die Ewigkeit.

Titelbild v.l.n.r.: Filmkomponist Karim Sebastian Elias, Schauspielerin Marie Rathscheck, Regisseur Dietrich Brüggemann

19.01.2020 bis 26.01.2020

Lolas Bistro
ehemaliges Kaufhaus
Ecke Viktoriastraße / Kaiserstraße
Saarbrücken

Öffnungszeiten:

Während des 41. Max Ophüls Filmfestivals zu den Geschäftszeiten des Lolas Bistros:

Festivalcafé im Lolas Bistro:
Sonntag (19.01.): 16h-18h
Montag bis Freitag (20.01. - 24.01.): 10h-18h
Samstag + Sonntag (25.01. + 26.01.): 12h-15h

Festivalclub Lolas Bistro:
Vom 21. bis 24. Januar 2020 ab 21 Uhr
SR-Talks jeweils ab 23 Uhr

Vernissage:

Sonntag, 19.01.2020, 16-18 Uhr

Die Vernissage wird musikalisch begleitet von der Band "Real Blue". Ausgesuchte Blues- und Jazzstücke, Slow und Swing, in luftigen Arrangements - das ist die Musik von real blue. Im Mittelpunkt steht die Stimme von Heike Stark. Begleitet wird sie von Christian Bauer an Tasten und Harp sowie „Reverend“ Jörg Metzinger mit der Gitarre.

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Foto: Mark Doerr

Mark Doerr

Jahrgang 1974, Fotokünstler aus dem Kreis Saarlouis. Schon früh kommt er mit der Fotografie in Kontakt. Mit neun Jahren erhält er seine erste Polaroid-Kamera als Kommunionsgeschenk und ist seitdem fasziniert von den Möglichkeiten der Fotografie. In den 1990er Jahren kommt die eigene Dunkelkammer dazu, um dort auch mit den chemischen Bildprozessen experimentieren zu können. Nach einer kurzen digitalen Phase zwischen 2011 und 2016 sind wieder die alten analogen Prozesse (Negativfilm und Polaroid) im Fokus. Als einer von nur wenigen Fotokünstlern auf der Welt arbeitet er außerdem seit 2016 mit dem historischen Kollodium-Nassplatten-Verfahren von 1851. PopRat.

kollektivmaschine.de

Foto: Jean Noir

Jens Gerlach

Jens Gerlach (42, Saarbrücken): Fotografie ist seine Passion, vielleicht Obsession. Menschen und wie sich Erlebtes in ihren Gesichtern widerspiegelt sind Sujet seiner Arbeiten. Ihm geht es nicht um das reine Abbild, sondern um Persönlichkeit und Authentizität.

www.instagram.com/jenzflare
jenzflare.de